SPD-Fraktion Mannheim

Junge Menschen stärken: Neue Stellen für Schulsozialarbeit am Johanna-Geissmar-Gymnasium und der Schönau Grundschule beschlossen

Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt die Umsetzung der zusätzlichen Stellen für Schulsozialarbeit zum nächsten Schuljahr 2020/2021. Auf SPD-Antrag stehen dafür 350.000 Euro mehr zur Verfügung als ursprünglich geplant. Bis 2026 wird es an jeder Schule Schulsozialarbeit geben.

Stadträtin vor Ort, Andrea Safferling, erklärt: „Die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration und gerechter Bildung an unseren Schulen. Für die Kinder und Jugendlichen sind sie eine mögliche Anlaufstelle bei Konflikten. Deshalb sollte das Angebot an allen Schulen angeboten werden. An der Schönau-Grundschule gibt es bereits Schulsozialarbeit, durch die zusätzliche Viertel-Stelle zum neuen Schuljahr, kann jedoch das Angebot erweitert werden. Es ist schön, dass dadurch noch mehr Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen vor Ort möglich wird. Das Johanna-Geissmar-Gymnasium profitierte bis jetzt noch nicht von Schulsozialarbeit und es freut mich, dass hier endlich eine Dreiviertel-Stelle im kommenden Schuljahr bereitgestellt wird.“

Lena Kamrad, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion, ergänzt: „Es ist wichtig, dass der Ausbau der Sozialarbeit schneller voran geht als bisher von der Verwaltung geplant. Es freut mich sehr, dass der Gemeinderat im Dezember einen schnelleren Ausbau beschlossen hat. Auf SPD-Antrag stehen 2020 und 2021, 350.000 Euro mehr für Schulsozialarbeit zur Verfügung. Mit den sechs beschlossenen Vollzeitstellen zum neuen Schuljahr, können weitere sieben Schulen in Mannheim mit Sozialarbeit ausgestattet werden. Zusätzlich werden damit sieben Schulen eine Aufstockung ihrer bereits bestehenden Stellen erhalten. Damit kommen wir unserem Ziel näher, bis 2026 alle Schulen in Mannheim mit Sozialarbeit zu versorgen.“ 

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