Thorsten Riehle

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Politik ist für mich kein Freizeitvertreib, sondern eine Aufgabe von der ich glaube, dass sie wichtig ist für unsere Stadt und die Gesellschaft.

Ich gehöre der SPD an, alles andere könnte ich meinen Großeltern, die als Arbeiter beim Benz für ihre Rechte gekämpft haben und dafür eingestanden sind, posthum gar nicht zumuten. Ich wollte es auch nicht. Die Sozialdemokratie hat nicht nur in den letzten Jahrzehnten viel für
Deutschland und für Mannheim vorangebracht, wir konnten auch in den letzten Jahren kommunal viel bewegen. Ich bin dankbar, dass sich viele Menschen auch in anderen demokratischen Parteien engagieren – auch wenn sie nicht immer meiner Meinung sind. Das müssen sie auch nicht, denn davon lebt die Demokratie.

In der Gemeinderatsfraktion bin ich als Sprecher für das Thema Kultur zuständig, sie ist für mich lebenswichtig. Die Kultur ist für mich ein Motor, ein Antrieb eines friedlichen Zusammenlebens, ein Gradmesser unserer Bildungsoffensiven und ein Barometer gesellschaftlichen Handelns.

Die Stadtteile Seckenheim, Rheinau und Friedrichsfeld liegen mir sehr am Herzen. Seckenheim, weil dort ein Teil meiner Familie herstammt, die Rheinau, weil sie Heimat für mich und meinen Mann geworden ist, Friedrichsfeld, weil mir die Menschen dort am Herzen liegen.

Mir ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Deshalb bin ich viel in der Stadt und den Stadtteilen unterwegs. Ich nutze bewusst die Möglichkeit für Gespräche und versuche, bei Problemen zu helfen – auch wenn es nicht immer gelingt diese zu lösen.

Deshalb freue ich mich auch über den Dialog mit Ihnen!

Ihr

Thorsten Riehle

Am 16. April 1970 in Mannheim geboren. Aufgewachsen in Ladenburg.
Grundschule und Mittlere Reife in Ladenburg

1989 Abitur am Friedrich-List-Wirtschaftsgymnasium in Mannheim
1990 Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
1991 – 1993 Grundstudium Politologie, BWL und Erziehungswissenschaften an der Universität in Mannheim
1993 – 1994 Zweijähriges Volontariat bei der Schwetzinger Tageszeitung, Ausbildung zum Tageszeitungsredakteur
1994 – 1995 Pressesprecher der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Mannheim und im Landesverband Baden-Württemberg
1995 – 1998 Pressesprecher und Produzent des Musical „Human Pacific“ in Mannheim und Hockenheim
1997 Übernahme des Capitol in Mannheim als geschäftsführender Gesellschafter
Ausbau zu dem führenden Live- und Eventhaus in der Metropolregion Rhein Neckar

Seit Apirl 2017 verheiratet mit Markus Schwarz-Riehle

Seit 2006 Mitglied im Mannheimer Kulturausschuss
Seit 2010 Sprecher der SPD im Bezirksbeirat Neckarstadt-West

25. Mai 2014 Wahl in den Gemeinderat mit 27.056 Stimmen
Kulturpolitischer Sprecher der SPD Fraktion

Wiederwahl in den Gemeinderat mit 39.054 Stimmen

Kulturpolitischer und Wirtschaftspolitischer Sprecher sowie Ansprechpartner für die LSBTTIQ Community

Aufsichtsrat der Mannheimer Gründerzentren
Aufsichtsrat der m:con Mannheimer Rosengarten
Aufsichtsrat der Stadtpark Mannheim gGmbH

Aufsichtsrat des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg

Mitglied des GV Sängerkreis Mannheim-Wallstadt, MTG Mannheim, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Sterntaler e.V., Neckarstadt Kids e.V.

Mitglied Initiatorenkreis der Großdemo „Mannheim sagt Ja!“

2. Vorsitzender der SPD Rheinau

2. Vorsitzender der Mittelstandvereinigung Mannheimer Runde

Organisationsteam der Großdemo „Für Menschlichkeit – gegen Hass und Hetze“ am 3.10.18

Kassier im Kinder-Hilfsverein GlücksPaten

Bis April 2016 Vorsitzender des Aufsichtsrats SV Waldhof Mannheim 1907 e.V.

Kultur

Mannheim ist eine Stadt, in der mit Kultur viel bewegt wird

Nicht nur die großen Einrichtungen wie das Nationaltheater, die Kunsthalle oder die Reiss Engelhorn Museen sind bedeutend für die gesamte Region. Gerade die vielen kulturellen Initiativen und Kulturschaffenden in der Stadt und den Vororten prägen das Bild einer vielfältigen und offenen Metropole.

Als Geschäftsführer des Capitol weiß ich um die Probleme dieser für uns wichtigen Kulturträger, um die finanziellen Sorgen, aber auch um die großartigen Chancen für das Kulturleben unserer Stadtgesellschaft.

Ich setze mich deshalb dafür ein, dass die Stadt Mannheim nicht nur die großen und wichtigen Einrichtungen mit Millionenbeträgen fördert. Auch für die vielen unverzichtbaren Angebote der unterschiedlichen Kulturträger, der kulturellen Bildung und der zahlreichen Vereine muss es eine ausreichende Finanzierung geben, die unsere Vielfalt erhält. Viele Menschen sind ehrenamtlich in Kulturvereinen aktiv, dies müssen wir als Stadtgesellschaft mehr honorieren.

Künstler der Freien Szene arbeiten unter schwierigen Bedingungen, das müssen wir ändern.

Die großen Kultureinrichtungen müssen zukunftsfähig haushalten. Nur so ist gewähreistet, dass in finanziell schwierigen Zeiten eine große Vielfalt erhalten bleibt.

 

 

Soziale Gerechtigkeit

Mannheim ist eine Stadt, in der seit jeher Menschen aus unterschiedlichen Nationen eine bessere Zukunft suchen

Mannheim ist eine bunte und offene Stadt, in der kein Platz ist für dumpfe Parolen und rechten Populismus. Die große Herausforderung der Asylsuchenden, aber auch der Zuzug von Menschen aus Rumänien und Bulgarien stellt uns vor enorme Aufgaben. Ich kenne die Sorgen der Bevölkerung vor Überfremdung und dem Verlust der eigenen Identität, diese müssen wir Ernst nehmen. Die Menschen auf der Suche nach neuer Heimat bedeuten aber auch eine großartige Chance für unsere Gesellschaft, die wir ergreifen und gestalten müssen.

Integration darf nicht nur eine bloße Floskel sein. Ich setze mich deshalb für eine Willkommenskultur ein, die denen in unserer Gesellschaft eine Chance geben, die sich integrieren wollen. Dafür müssen die zahlreichen Hilfestellungen besser koordiniert werden.

Die sozialen Einrichtungen müssen auch in der Zukunft ihre Arbeit verantwortungsvoll und zuverlässig leisten können. Dies will ich ermöglichen, in dem ich mich für die Belange der freien und kirchlichen Sozialträger, als auch der Hilfsorganisationen einsetze. Dazu gehören für mich auch Gruppen wie „Mannheim sagt Ja!“ oder „Save me“, die mit ihrer Arbeit unverzichtbar für unser Zusammenleben geworden sind.

Den weiteren Ausbau der Kindergärten und unserer Schulen hin zu Ganztagsangeboten und – dort wo es sinnvoll ist – zu Gemeinschaftsschulen müssen wir weiterhin konsequent vorantreiben, denn Bildung ist die beste Chance zur Integration und zur sozialen Gerechtigkeit.

Aber auch der Arbeit in den Jugendhäusern unserer Stadt müssen wir mehr Aufmerksamkeit schenken, sind sie doch ein wichtiger Bestandteil in unseren Bemühungen zur sozialen Gerechtigkeit. Hier tun wir zu wenig, das möchte ich ändern.

 

Klimawandel

Mannheim ist eine Stadt, in der es viel Platz für Freizeit und Erholung gibt

Luisenpark, Bürgerpark oder Käfertaler Wald sind wichtige Grünflächen, die erhalten bleiben müssen.

Ich setze mich aktiv für die Bundesgartenschau 2023 auf dem Spinelli Gelände und den Grünzug durch die Feudenheimer Au ein. Nicht, weil ich neben den bereits bestehenden Anlagen weitere Parks will, sondern weil ich eine großartige Entwicklungschance für Mannheim sehe. Ohne die BUGA wird diese Entwicklung auf den Konversionsflächen deutlich langsamer vorangehen. Dies ist ein Generationenprojekt, das jetzt verwirklicht werden kann. Diese Chance müssen wir ergreifen.

Die Entscheidung, den Radschnellweg am Rande der Au entlang zu führen, habe ich mitgetragen. Sie ist nach Abwägung aller Vor- und Nachteile die richtige Entscheidung. Die Verlegung einiger Kleingärten sehe ich als Chance für den Verein. Nach dem Umbau wird das gesamte Gelände deutlich aufgewertet sein.

Ich setze mich dafür ein, dass es in Mannheim unbebaute grüne Flächen gibt, dass Einrichtungen wie das Strandbad, der Herzogenriedpark oder die Schwimmbäder erhalten werden können, weil es wichtige Erholungszonen für alle Bürgerinnen und Bürger sind.

Wir müssen aber dringend dafür sorgen, dass insbesondere die Innenstadt besser auf den Klimawandel vorbereitet ist. So muss der Baumschutz, aber auch die Veränderung im öffentlichen Raum weg vom Individualverkehr hin zu Elektromobilität und ÖPNV mehr Priorität als bislang haben.

 

Gleiche Rechte

Mannheim ist eine Stadt mit einer toleranten und offenen Bevölkerung

Für mich ist Familie überall dort, wo Menschen füreinander da sind. Natürlich müssen wir verstehen, dass es Menschen gibt, die sich schwer tun, gleichgeschlechtliche Beziehungen zu akzeptieren. Unsere Aufgabe muss es sein, durch Aufklärung und einen offenen Dialog Ängste und Vorbehalte abzubauen.

Das ist ein Prozess, den zahlreiche Gruppen wie der CSD Verein, die Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD oder die Schwul-Lesbische Initiative Mannheim schon seit Jahren begleiten. Für mich steht weniger die gleichgeschlechtliche Beziehung im Vordergrund. Viel wichtiger finde ich, ob der Partner Verantwortung für den Anderen übernimmt. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Patchwork Familien ebenso selbstverständlich anerkannt werden wie Regenbogenfamilien, die aus zwei Müttern oder zwei Vätern und ihren Kindern bestehen.

Ich setze mich dafür ein, dass wir in Mannheim offen und tolerant miteinander umgehen. Die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen, Intersexuellen und queer lebenden Menschen bei der Stadt Mannheim ist ein erster wichtiger Schritt. Dennoch sind viele Fragen noch offen. Wie gehen wir beispielsweise mit Regenbogenfamilien in Kindergärten und Schulen um oder wie wird der Kommunale Ordnungsdienst für dieses Thema weiter sensibilisiert, die Polizei im Umgang mit homophober Gewalt geschult? Wie nehmen wie Ressentiments wahr und wie können wir diesen begegnen? Ich setze mich dafür ein, dass wir diese Fragestellungen künftig in einem eigenen queeren Zentrum diskutieren und beantworten.

Seckenheim…

…bedeutet für mich zweierlei: Heimat und Zukunft

Meine Familie lebt seit mehreren Generationen in Seckenheim. Ich kann mich noch erinnern, dass ich als kleiner Junge an der Hand meiner Oma zum Bauern in der Kloppenheimer Straße ging, um dort frische Milch zu holen. Direkt von der Kuh, unbehandelt, aber super lecker.

Der Zigarettenladen meiner Großeltern war der Anlaufpunkt in der Straße. Im großen Garten durfte ich herumtoben und den Opel von Opa Erich auch mal über das Kopfsteinpflaster lenken. Später haben meine Eltern hier ein Haus gebaut. Das ganze Umfeld hat mir schon immer das Gefühl gegeben, hier Zuhause zu sein.

Seckenheim ist unglaublich gewachsen und Heimat für viele Menschen geworden. Dabei wandelt sich der Ortskern immer mehr. Waren es zu meinen Kindertagen noch die unzähligen Bauernhöfe, die das Bild prägten, sind es jetzt die Wohn- und Geschäftsbebauungen, die einen immer wieder staunen lassen. Hinter fast jedem großen Scheunentor gibt es etwas zu entdecken, sind die Häuser und Scheunen liebevoll restauriert.

Für die Zukunft sehe ich Seckenheim als ein ideales Wohnquartier: die Nähe zur Innenstadt ist dabei genauso wichtig wie die tollen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. Die Erholungssuchenden sind gleich im Wald oder am Neckar, der Schulstandort ist sicher und die zahlreichen Kindergärten bieten eine Betreuung für die kleinsten Seckenheimer Bürgerinnen und Bürger. Das Vereinsleben ist bunt und vielfältig und bietet vom Sport über Kultur bis hin zum Gesang alles, was man sich nur vorstellen kann. Die Infrastruktur, auch wenn es an der einen oder der anderen Ecke noch ein wenig klemmt, stimmt und ist auch für weiteres Wachstum gewappnet.

Denn mit der Entwicklung der Hammonds werden weitere Menschen  nach Seckenheim kommen – oder sie sind bereits auf ihrer Flucht vor Krieg und Armut  angekommen und von uns herzlich willkommen geheißen worden.

Und das ist gut so, denn auch das gehört zu einem Wohnquartier: Menschen, die aufeinander achten, denen Nachbarschaften wichtig sind und denen es mit ihrer Empathie und Herzenswärme egal ist, woher der Mensch, der in Seckenheim lebt, kommt.

Das alles sichert die Zukunft für Seckenheim, spricht für die Vergangenheit des Stadtteils und lässt für die nächsten Generationen die Hoffnung wachsen, das Seckenheim in seiner Art und seinem Charakter so bleibt wie es ist!

Mehr Neuigkeiten aus Seckenheim gibt es hier.

 

Rheinau…

…Arbeitsstätte und Lebensmittelpunkt für viele Menschen

Die Rheinau ist ein faszinierender Stadtteil. Der Rheinauer Hafen ist Umschlagsplatz für Waren aus aller Welt und Arbeitsplatz für viele Menschen. Rheinau selbst ist Wohnquartier für zahlreiche Mannheimerinnen und Mannheimer, Rheinau-Süd besticht durch eine hohe Aufenthaltsqualität. Die Menschen machen für mich einen Stadtteil aus und die Rheinauerinnen und Rheinauer sind ein ganz besonderer Menschenschlag. Immer gerade heraus, mit dem Herz am richtigen Fleck.

Hier hat der Mensch alles, was er sich für ein gutes Leben wünscht: Freizeitmöglichkeiten und Einkaufsparadiese, Naherholung im Wald und schicke Cafés und Kneipen mitten drin, optimale Nahverkehrsanbindung und schnelle Wege zur Autobahn.

Dennoch sind die Herausforderungen in dem Quartier enorm. Die Situation im oberen Teil der Relaisstraße rund um den Marktplatz benötigt in den nächsten Jahren eine genauere Betrachtung. Hilfe muss hier von einem Quartiermanagement erfolgen, da die vielen kleinen Probleme nicht mehr nur ehrenamtlich zu beheben sind.

Seit Dezember 2015 durfte ich die Rheinau als Vorsitzender des Bezirksbeirats kennen lernen, seit November 2016 lebe ich mit meinem Mann in Rheinau-Süd. Ich bin hier angekommen.

Mehr Neuigkeiten aus Rheinau gibt es hier.

 

Friedrichsfeld…

… liebenswerter Stadtteil mit viel Potential

Die Kirchtürme von St. Bonifatius und der Johannes Calvin Kirche prägen den südlichsten Stadtteil Mannheims. Dort leben die Menschen in der Alteichwald Siedlung oder der Vogesenstraße. Alles erinnert an die aus Frankreich vertriebenen, evangelischen Hugenotten – und an Friedrich den Siegreichen, der hier die Schlacht von Seckenheim gewann und der Namensgeber des Stadtteils war.

Die Friedrichsfelder sind heute deutlich friedlicher, aber dennoch sehr kämpferisch, wenn es um ihren Stadtteil geht. Und das ist gut so. Das gefällt mir und dieser Einsatz ist wichtig für unsere Demokratie.

Mehr Neuigkeiten aus Friedrichsfeld gibt es hier.

Thorsten Riehle

Rohrhofer Straße 51a
68219 Mannheim

Fon: 0176 /100 600 16

post@thorsten-riehle.de
www.thorsten-riehle.de

SPD Fraktion im CBS

SPD Fraktion informiert sich über die Situation im Carl-Benz-Stadion

Es ist kein Geheimnis: seit einigen Jahren wird in der Stadtpolitik darüber nachgedacht, das Carl-Benz-Stadion abzureißen und durch Wohnbebauung zu ersetzen. Demnach soll an anderer Stelle ein Fußballstadion als Multifunktionsarena Sport und Großveranstaltungen ermöglichen. Durch die Ambitionen des SV Waldhof, den Aufstieg in die 2. Fußball Bundesliga zu forcieren, hat diese Diskussion an Fahrt aufgenommen.…

GLV

Sommertour-Auftakt der SPD-Gemeinderatsfraktion beim Gehörlosenverein Mannheim e.V.

Zum Auftakt der Sommertour der SPD-Gemeinderatsfraktion haben sich der Fraktionsvorsitzende Thorsten Riehle, Stadträtin Dr. Claudia Schöning-Kalender und der Sprecher der SPD-Bezirksbeiräte und Ortsvereinsvorsitzender der SPD Neckarstadt-Ost, Sascha Brüning mit dem Gehörlosenverein Mannheim e.V. im Vereinsheim in der Landwehrstraße getroffen.  Der Vorsitzende Peter Oedingen und sein Vorstandsteam erläuterten zunächst die Geschichte des Vereins, der bereits seit…

V.l.n.r. Dr. Stefan Fulst-Blei, Dr. Friedrich Kasten, Thorsten Riehle, Helen Heberer, Dr. Bernhard Boll.

SPD-Gemeinderatsfraktion besucht Mannheimer Kunstverein

Die SPD-Stadträt:innen Thorsten Riehle, Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL, Helen Heberer und Dr. Bernhard Boll sowie der SPD-Bezirksbeirat aus der Schwetzingerstadt-Oststadt Christian Soeder haben im Zuge der Sommertour der SPD-Gemeinderatsfraktion den Mannheimer Kunstverein besucht. Der Vorsitzende Dr. Friedrich Kasten führte die Anwesenden durch das Gebäude und die aktuelle Kunstausstellung „I spray for you“. Bei dem anschließenden…

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SPD freut sich über freien Eintritt in die Schwimmbäder für Kinder und Jugendliche

Mannheimer Kinder und Jugendliche bekommen im Sommer freien Eintritt in die Mannheimer Schwimmbäder. Das hat der Gemeinderat am 27. Juni auf Antrag der SPD entschieden. „Die Corona-Zeit hat allen Kindern und Jugendlichen sehr viel abverlangt und wir wollen sie wenigstens etwas für die entbehrungsreiche Zeit der vergangenen Monate entschädigen. Deshalb haben wir beantragt, dass alle…

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Zusammenhalten: Mannheimer Vereine besser unterstützen

„Die Corona Pandemie stellt unsere Sportvereine vor besondere Herausforderungen, die teilweise auch deren Existenz bedrohen.“ Dieses ernüchternde Fazit zog die Vorsitzende des Mannheimer Sportkreis Sabine Hamann bei einer Onlinesitzung mit der SPD im Mannheimer Gemeinderat. Mit einer groß angelegten Umfrage hatte sich der Sportkreis, der rund 460 Sportvereine in Mannheim und der Region betreut, bei…

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Einladung: Impfen ist Nächstenliebe – über einen Standpunkt und seine Auswirkungen.Tee mit T., am Donnerstag, 10. Juni 2021, 18 Uhr

„Es macht mich schier rasend, zu wissen, wie viel Leid vermeidbar wäre. Vielleicht deswegen versuche ich ständig alle um mich her zu überzeugen, sich impfen zu lassen.“ Ilka Sobottke ist Pfarrerin in Mannheim. Durch ihre Arbeit in der Citykirche Konkordien kennt sie das Leben in unserer Stadt mit ihren hellen Augenblicken, aber auch den dunklen…

Schlagwort Gesundheit und Soziales

Zusammenhalten: Mehr Impfungen durch mobile Impfteams in sozioökonomisch benachteiligten Stadtquartieren

Die SPD-Gemeinderatsfraktion fordert mobile Impfteams für besonders dicht besiedelte und sozioökonomisch benachteiligte Stadtteile in Mannheim. Eine Aufklärungskampagne soll zusätzlich bestehende Vorbehalte gegenüber einer Impfung abbauen und den Menschen die Angst vor dem Impfen nehmen. Thorsten Riehle, Fraktionsvorsitzender der SPD im Mannheimer Gemeinderat, erklärt: „Wir müssen die aktuellen Zahlen vom Robert-Koch-Institut ernst nehmen. Demnach ist die…

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Zusammenhalten: Ehrenamtliches Engagement stärken – Vereine unterstützen

Die SPD-Gemeinderatsfraktion startet in Kooperation mit dem Sportkreis Mannheim eine Online-Umfrage, zu den Auswirkungen der Corona Pandemie auf die Mannheimer Vereine Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat in einem Antrag einen Hilfsfonds für ehrenamtlich geführte Vereine in Höhe von 100.000 Euro gefordert. Der Antrag wird zwar nicht umgesetzt, die Verwaltung hat aber zugesagt, dort wo es notwendig ist…

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SPD will sich für ein nachhaltiges Gesamtkonzept der künftigen Wohnbebauung Otto Bauder Anlage einsetzen

Über die Zukunft der Otto Bauder Anlage haben sich die SPD Bezirksbeiräte Evi Korta-Petry und Giuseppe Randisi mit der Sprecherin für Stadtentwicklung der SPD im Mannheimer Gemeinderat Isabel Cademartori und dem Fraktionsvorsitzenden Thorsten Riehle virtuell ausgetauscht. Für die SPD Seckenheim machte Randisi klar, dass nicht nur Themen wie bezahlbares Wohnen, Energieversorgung durch Photovoltaik oder ausreichend…

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Dein Stadtteil. Deine Stimme! Was bewegt die Bürgerinnen und Bürger vor Ort? Sprechstunde am 29. April, 18-19 Uhr, mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Riehle

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Riehle erklärt: „Die Corona-Pandemie schränkt auch weiterhin unsere persönlichen Kontakte ein. Dabei ist der gemeinsame Austausch mit Blick in die Zukunft gerade jetzt so wesentlich für den Zusammenhalt in unserer Stadt. Es ist mir wichtig, faire Bedingungen und Angebote in der Stadt zu schaffen und zwar für alle Generationen und in allen…

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Einladung: 40 Jahre Frauenhaus Gewalt gegen Frauen – ein Tabuthema? Tee mit T., am Montag, 26. April 2021, 18 Uhr

Thorsten Riehle im Gespräch mit Nazan Kapan und Dr. Claudia Schöning-Kalende​r Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf viele Bereiche des täglichen Lebens. Die derzeitige Ausnahmesituation mit Kontaktsperre zwingt Paare und Familien in die häusliche Isolation. Die psychische Belastung erhöht sich umso mehr, wenn es zu Hause Gewalterfahrungen gibt. Frauen, die dieser Situation entkommen wollen, finden im…

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Zukunft schaffen: BUGA Austausch mit den SPD-Fraktionen aus Heilbronn, Rostock und Erfurt

Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat sich zum virtuellen Austausch mit den SPD-Fraktionen aus Heilbronn, Rostock und Erfurt getroffen. Alle sind sich einig darüber, dass eine Bundesgartenschau für eine Stadt viel mehr bedeutet, als eine reine Blümchenschau. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion, Thorsten Riehle, verdeutlicht: „Eine Bundesgartenschau bietet die Chance schneller voranzukommen und viele nachhaltige Projekte umzusetzen, die ohne…

Herzogenriedpark

Zukunft schaffen: Herzogenriedpark gemeinsam weiterentwickeln

Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat sich gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft Herzogenried virtuell über die aktuelle Situation des Parks ausgetauscht. Mehr Bürgerbeteiligung und ein Konzept sollen in Zukunft die Planungen für den Herzogenriedpark, die Multihalle und das Herzogenriedbad voranbringen. „Der Herzogenriedpark ist nicht nur die grüne Lunge der Neckarstadt, er ist unverzichtbarer Naturraum für den ganzen Mannheimer Norden“,…

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Zusammenhalten: SPD fordert Hilfsfonds für ehrenamtlich geführte Vereine

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Junge Menschen stärken: Flächen für Wald- und Wiesenkindergärten ausweisen

Die SPD-Gemeinderatsfraktion setzt sich dafür ein, die Betreuungssituation in Mannheim weiter zu verbessern. Dafür soll die Verwaltung mögliche Flächen für Wald- und Wiesenkindergärten prüfen und ausweisen. Fraktionsvorsitzender Thorsten Riehle verweist auf die Situation vergangener Projekte: „Elterninitiativen mussten ihre Planungen in letzter Minute abbrechen, da nach einem längeren Auswahlverfahren für die gefundenen Grundstücke der Schutzstatus nicht…

Bildquellen

  • Thorsten Riehle Platz 5: SPD Mannheim
  • Riehle Signature: SPD Mannheim