Thorsten Riehle

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Politik ist für mich kein Freizeitvertreib, sondern eine Aufgabe von der ich glaube, dass sie wichtig ist für unsere Stadt und die Gesellschaft.

Ich gehöre der SPD an, alles andere könnte ich meinen Großeltern, die als Arbeiter beim Benz für ihre Rechte gekämpft haben und dafür eingestanden sind, posthum gar nicht zumuten. Ich wollte es auch nicht. Die Sozialdemokratie hat nicht nur in den letzten Jahrzehnten viel für
Deutschland und für Mannheim vorangebracht, wir konnten auch in den letzten Jahren kommunal viel bewegen. Ich bin dankbar, dass sich viele Menschen auch in anderen demokratischen Parteien engagieren – auch wenn sie nicht immer meiner Meinung sind. Das müssen sie auch nicht, denn davon lebt die Demokratie.

In der Gemeinderatsfraktion bin ich als Sprecher für das Thema Kultur zuständig, sie ist für mich lebenswichtig. Die Kultur ist für mich ein Motor, ein Antrieb eines friedlichen Zusammenlebens, ein Gradmesser unserer Bildungsoffensiven und ein Barometer gesellschaftlichen Handelns.

Die Stadtteile Seckenheim, Rheinau und Friedrichsfeld liegen mir sehr am Herzen. Seckenheim, weil dort ein Teil meiner Familie herstammt, die Rheinau, weil sie Heimat für mich und meinen Mann geworden ist, Friedrichsfeld, weil mir die Menschen dort am Herzen liegen.

Mir ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Deshalb bin ich viel in der Stadt und den Stadtteilen unterwegs. Ich nutze bewusst die Möglichkeit für Gespräche und versuche, bei Problemen zu helfen – auch wenn es nicht immer gelingt diese zu lösen.

Deshalb freue ich mich auch über den Dialog mit Ihnen!

Ihr

Thorsten Riehle

Am 16. April 1970 in Mannheim geboren. Aufgewachsen in Ladenburg.
Grundschule und Mittlere Reife in Ladenburg

1989 Abitur am Friedrich-List-Wirtschaftsgymnasium in Mannheim
1990 Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
1991 – 1993 Grundstudium Politologie, BWL und Erziehungswissenschaften an der Universität in Mannheim
1993 – 1994 Zweijähriges Volontariat bei der Schwetzinger Tageszeitung, Ausbildung zum Tageszeitungsredakteur
1994 – 1995 Pressesprecher der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Mannheim und im Landesverband Baden-Württemberg
1995 – 1998 Pressesprecher und Produzent des Musical „Human Pacific“ in Mannheim und Hockenheim
1997 Übernahme des Capitol in Mannheim als geschäftsführender Gesellschafter
Ausbau zu dem führenden Live- und Eventhaus in der Metropolregion Rhein Neckar

Seit Apirl 2017 verheiratet mit Markus Schwarz-Riehle

Seit 2006 Mitglied im Mannheimer Kulturausschuss
Seit 2010 Sprecher der SPD im Bezirksbeirat Neckarstadt-West

25. Mai 2014 Wahl in den Gemeinderat mit 27.056 Stimmen
Kulturpolitischer Sprecher der SPD Fraktion

Wiederwahl in den Gemeinderat mit 39.054 Stimmen

Kulturpolitischer und Wirtschaftspolitischer Sprecher sowie Ansprechpartner für die LSBTTIQ Community

Aufsichtsrat der Mannheimer Gründerzentren
Aufsichtsrat der m:con Mannheimer Rosengarten
Aufsichtsrat der Stadtpark Mannheim gGmbH

Aufsichtsrat des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg

Mitglied des GV Sängerkreis Mannheim-Wallstadt, MTG Mannheim, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Sterntaler e.V., Neckarstadt Kids e.V.

Mitglied Initiatorenkreis der Großdemo „Mannheim sagt Ja!“

2. Vorsitzender der SPD Rheinau

2. Vorsitzender der Mittelstandvereinigung Mannheimer Runde

Organisationsteam der Großdemo „Für Menschlichkeit – gegen Hass und Hetze“ am 3.10.18

Kassier im Kinder-Hilfsverein GlücksPaten

Bis April 2016 Vorsitzender des Aufsichtsrats SV Waldhof Mannheim 1907 e.V.

Kultur

Mannheim ist eine Stadt, in der mit Kultur viel bewegt wird

Nicht nur die großen Einrichtungen wie das Nationaltheater, die Kunsthalle oder die Reiss Engelhorn Museen sind bedeutend für die gesamte Region. Gerade die vielen kulturellen Initiativen und Kulturschaffenden in der Stadt und den Vororten prägen das Bild einer vielfältigen und offenen Metropole.

Als Geschäftsführer des Capitol weiß ich um die Probleme dieser für uns wichtigen Kulturträger, um die finanziellen Sorgen, aber auch um die großartigen Chancen für das Kulturleben unserer Stadtgesellschaft.

Ich setze mich deshalb dafür ein, dass die Stadt Mannheim nicht nur die großen und wichtigen Einrichtungen mit Millionenbeträgen fördert. Auch für die vielen unverzichtbaren Angebote der unterschiedlichen Kulturträger, der kulturellen Bildung und der zahlreichen Vereine muss es eine ausreichende Finanzierung geben, die unsere Vielfalt erhält. Viele Menschen sind ehrenamtlich in Kulturvereinen aktiv, dies müssen wir als Stadtgesellschaft mehr honorieren.

Künstler der Freien Szene arbeiten unter schwierigen Bedingungen, das müssen wir ändern.

Die großen Kultureinrichtungen müssen zukunftsfähig haushalten. Nur so ist gewähreistet, dass in finanziell schwierigen Zeiten eine große Vielfalt erhalten bleibt.

 

 

Soziale Gerechtigkeit

Mannheim ist eine Stadt, in der seit jeher Menschen aus unterschiedlichen Nationen eine bessere Zukunft suchen

Mannheim ist eine bunte und offene Stadt, in der kein Platz ist für dumpfe Parolen und rechten Populismus. Die große Herausforderung der Asylsuchenden, aber auch der Zuzug von Menschen aus Rumänien und Bulgarien stellt uns vor enorme Aufgaben. Ich kenne die Sorgen der Bevölkerung vor Überfremdung und dem Verlust der eigenen Identität, diese müssen wir Ernst nehmen. Die Menschen auf der Suche nach neuer Heimat bedeuten aber auch eine großartige Chance für unsere Gesellschaft, die wir ergreifen und gestalten müssen.

Integration darf nicht nur eine bloße Floskel sein. Ich setze mich deshalb für eine Willkommenskultur ein, die denen in unserer Gesellschaft eine Chance geben, die sich integrieren wollen. Dafür müssen die zahlreichen Hilfestellungen besser koordiniert werden.

Die sozialen Einrichtungen müssen auch in der Zukunft ihre Arbeit verantwortungsvoll und zuverlässig leisten können. Dies will ich ermöglichen, in dem ich mich für die Belange der freien und kirchlichen Sozialträger, als auch der Hilfsorganisationen einsetze. Dazu gehören für mich auch Gruppen wie „Mannheim sagt Ja!“ oder „Save me“, die mit ihrer Arbeit unverzichtbar für unser Zusammenleben geworden sind.

Den weiteren Ausbau der Kindergärten und unserer Schulen hin zu Ganztagsangeboten und – dort wo es sinnvoll ist – zu Gemeinschaftsschulen müssen wir weiterhin konsequent vorantreiben, denn Bildung ist die beste Chance zur Integration und zur sozialen Gerechtigkeit.

Aber auch der Arbeit in den Jugendhäusern unserer Stadt müssen wir mehr Aufmerksamkeit schenken, sind sie doch ein wichtiger Bestandteil in unseren Bemühungen zur sozialen Gerechtigkeit. Hier tun wir zu wenig, das möchte ich ändern.

 

Klimawandel

Mannheim ist eine Stadt, in der es viel Platz für Freizeit und Erholung gibt

Luisenpark, Bürgerpark oder Käfertaler Wald sind wichtige Grünflächen, die erhalten bleiben müssen.

Ich setze mich aktiv für die Bundesgartenschau 2023 auf dem Spinelli Gelände und den Grünzug durch die Feudenheimer Au ein. Nicht, weil ich neben den bereits bestehenden Anlagen weitere Parks will, sondern weil ich eine großartige Entwicklungschance für Mannheim sehe. Ohne die BUGA wird diese Entwicklung auf den Konversionsflächen deutlich langsamer vorangehen. Dies ist ein Generationenprojekt, das jetzt verwirklicht werden kann. Diese Chance müssen wir ergreifen.

Die Entscheidung, den Radschnellweg am Rande der Au entlang zu führen, habe ich mitgetragen. Sie ist nach Abwägung aller Vor- und Nachteile die richtige Entscheidung. Die Verlegung einiger Kleingärten sehe ich als Chance für den Verein. Nach dem Umbau wird das gesamte Gelände deutlich aufgewertet sein.

Ich setze mich dafür ein, dass es in Mannheim unbebaute grüne Flächen gibt, dass Einrichtungen wie das Strandbad, der Herzogenriedpark oder die Schwimmbäder erhalten werden können, weil es wichtige Erholungszonen für alle Bürgerinnen und Bürger sind.

Wir müssen aber dringend dafür sorgen, dass insbesondere die Innenstadt besser auf den Klimawandel vorbereitet ist. So muss der Baumschutz, aber auch die Veränderung im öffentlichen Raum weg vom Individualverkehr hin zu Elektromobilität und ÖPNV mehr Priorität als bislang haben.

 

Gleiche Rechte

Mannheim ist eine Stadt mit einer toleranten und offenen Bevölkerung

Für mich ist Familie überall dort, wo Menschen füreinander da sind. Natürlich müssen wir verstehen, dass es Menschen gibt, die sich schwer tun, gleichgeschlechtliche Beziehungen zu akzeptieren. Unsere Aufgabe muss es sein, durch Aufklärung und einen offenen Dialog Ängste und Vorbehalte abzubauen.

Das ist ein Prozess, den zahlreiche Gruppen wie der CSD Verein, die Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD oder die Schwul-Lesbische Initiative Mannheim schon seit Jahren begleiten. Für mich steht weniger die gleichgeschlechtliche Beziehung im Vordergrund. Viel wichtiger finde ich, ob der Partner Verantwortung für den Anderen übernimmt. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Patchwork Familien ebenso selbstverständlich anerkannt werden wie Regenbogenfamilien, die aus zwei Müttern oder zwei Vätern und ihren Kindern bestehen.

Ich setze mich dafür ein, dass wir in Mannheim offen und tolerant miteinander umgehen. Die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen, Intersexuellen und queer lebenden Menschen bei der Stadt Mannheim ist ein erster wichtiger Schritt. Dennoch sind viele Fragen noch offen. Wie gehen wir beispielsweise mit Regenbogenfamilien in Kindergärten und Schulen um oder wie wird der Kommunale Ordnungsdienst für dieses Thema weiter sensibilisiert, die Polizei im Umgang mit homophober Gewalt geschult? Wie nehmen wie Ressentiments wahr und wie können wir diesen begegnen? Ich setze mich dafür ein, dass wir diese Fragestellungen künftig in einem eigenen queeren Zentrum diskutieren und beantworten.

Seckenheim…

…bedeutet für mich zweierlei: Heimat und Zukunft

Meine Familie lebt seit mehreren Generationen in Seckenheim. Ich kann mich noch erinnern, dass ich als kleiner Junge an der Hand meiner Oma zum Bauern in der Kloppenheimer Straße ging, um dort frische Milch zu holen. Direkt von der Kuh, unbehandelt, aber super lecker.

Der Zigarettenladen meiner Großeltern war der Anlaufpunkt in der Straße. Im großen Garten durfte ich herumtoben und den Opel von Opa Erich auch mal über das Kopfsteinpflaster lenken. Später haben meine Eltern hier ein Haus gebaut. Das ganze Umfeld hat mir schon immer das Gefühl gegeben, hier Zuhause zu sein.

Seckenheim ist unglaublich gewachsen und Heimat für viele Menschen geworden. Dabei wandelt sich der Ortskern immer mehr. Waren es zu meinen Kindertagen noch die unzähligen Bauernhöfe, die das Bild prägten, sind es jetzt die Wohn- und Geschäftsbebauungen, die einen immer wieder staunen lassen. Hinter fast jedem großen Scheunentor gibt es etwas zu entdecken, sind die Häuser und Scheunen liebevoll restauriert.

Für die Zukunft sehe ich Seckenheim als ein ideales Wohnquartier: die Nähe zur Innenstadt ist dabei genauso wichtig wie die tollen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. Die Erholungssuchenden sind gleich im Wald oder am Neckar, der Schulstandort ist sicher und die zahlreichen Kindergärten bieten eine Betreuung für die kleinsten Seckenheimer Bürgerinnen und Bürger. Das Vereinsleben ist bunt und vielfältig und bietet vom Sport über Kultur bis hin zum Gesang alles, was man sich nur vorstellen kann. Die Infrastruktur, auch wenn es an der einen oder der anderen Ecke noch ein wenig klemmt, stimmt und ist auch für weiteres Wachstum gewappnet.

Denn mit der Entwicklung der Hammonds werden weitere Menschen  nach Seckenheim kommen – oder sie sind bereits auf ihrer Flucht vor Krieg und Armut  angekommen und von uns herzlich willkommen geheißen worden.

Und das ist gut so, denn auch das gehört zu einem Wohnquartier: Menschen, die aufeinander achten, denen Nachbarschaften wichtig sind und denen es mit ihrer Empathie und Herzenswärme egal ist, woher der Mensch, der in Seckenheim lebt, kommt.

Das alles sichert die Zukunft für Seckenheim, spricht für die Vergangenheit des Stadtteils und lässt für die nächsten Generationen die Hoffnung wachsen, das Seckenheim in seiner Art und seinem Charakter so bleibt wie es ist!

Mehr Neuigkeiten aus Seckenheim gibt es hier.

 

Rheinau…

…Arbeitsstätte und Lebensmittelpunkt für viele Menschen

Die Rheinau ist ein faszinierender Stadtteil. Der Rheinauer Hafen ist Umschlagsplatz für Waren aus aller Welt und Arbeitsplatz für viele Menschen. Rheinau selbst ist Wohnquartier für zahlreiche Mannheimerinnen und Mannheimer, Rheinau-Süd besticht durch eine hohe Aufenthaltsqualität. Die Menschen machen für mich einen Stadtteil aus und die Rheinauerinnen und Rheinauer sind ein ganz besonderer Menschenschlag. Immer gerade heraus, mit dem Herz am richtigen Fleck.

Hier hat der Mensch alles, was er sich für ein gutes Leben wünscht: Freizeitmöglichkeiten und Einkaufsparadiese, Naherholung im Wald und schicke Cafés und Kneipen mitten drin, optimale Nahverkehrsanbindung und schnelle Wege zur Autobahn.

Dennoch sind die Herausforderungen in dem Quartier enorm. Die Situation im oberen Teil der Relaisstraße rund um den Marktplatz benötigt in den nächsten Jahren eine genauere Betrachtung. Hilfe muss hier von einem Quartiermanagement erfolgen, da die vielen kleinen Probleme nicht mehr nur ehrenamtlich zu beheben sind.

Seit Dezember 2015 durfte ich die Rheinau als Vorsitzender des Bezirksbeirats kennen lernen, seit November 2016 lebe ich mit meinem Mann in Rheinau-Süd. Ich bin hier angekommen.

Mehr Neuigkeiten aus Rheinau gibt es hier.

 

Friedrichsfeld…

… liebenswerter Stadtteil mit viel Potential

Die Kirchtürme von St. Bonifatius und der Johannes Calvin Kirche prägen den südlichsten Stadtteil Mannheims. Dort leben die Menschen in der Alteichwald Siedlung oder der Vogesenstraße. Alles erinnert an die aus Frankreich vertriebenen, evangelischen Hugenotten – und an Friedrich den Siegreichen, der hier die Schlacht von Seckenheim gewann und der Namensgeber des Stadtteils war.

Die Friedrichsfelder sind heute deutlich friedlicher, aber dennoch sehr kämpferisch, wenn es um ihren Stadtteil geht. Und das ist gut so. Das gefällt mir und dieser Einsatz ist wichtig für unsere Demokratie.

Mehr Neuigkeiten aus Friedrichsfeld gibt es hier.

Thorsten Riehle

Rohrhofer Straße 51a
68219 Mannheim

Fon: 0176 /100 600 16

post@thorsten-riehle.de
www.thorsten-riehle.de

Schlagwort Kultur

Finanzielle Unterstützung für Stadtteilarbeit und Clubs

Die anhaltende Corona Pandemie hat für viele Einrichtungen im Kulturbereich schwerwiegende Folgen. Durch die andauernden Einschränkungen für Veranstaltungen wird die Situation immer schwieriger. Neben den großen und kleinen Kultureinrichtungen in Mannheim sind auch die Stadtteile mit ihren Kultur- und Bürgerhäusern betroffen. Durch die aktuell steigenden Zahlen wird der Betrieb auch in absehbarer Zeit nicht regulär…

Spielplatz Seckenheim

SPD begrüßt Spielplatzsanierung

Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt, dass der Spielplatz „Am Wasserturm“ nach der Sanierung mit neuem Konzept wieder geöffnet ist. Das Gelände wurde im Rahmen des stadtweiten Spielplatz-Konzeptes saniert und umgestaltet. Thorsten Riehle, Stadtrat vor Ort, begrüßt, dass der Spielplatz in Seckenheim wieder genutzt werden kann: „Wir freuen uns, dass der Wasserturmspielplatz mit den neuen Spielgeräten, auch in…

Bürkleplatz_1

1,5 Millionen Euro für Friedrichsfeld

Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt, dass das Zentrum in Friedrichsfeld noch lebendiger und der Stadtteil dadurch attraktiver als Wohn- und Gewerbestandort wird. Um den Bürkleplatz und den Bechererplatz umzugestalten, stehen 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Anfang 2021 kann die Sanierung beginnen. Ende 2021 sollen die Arbeiten an den beiden Stadtteilplätzen voraussichtlich abgeschlossen sein. Stadtrat vor Ort, Thorsten…

Spinelli BUGA

Chance der BUGA nutzen

Die SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim hat sich auf dem ehemaligen Kasernengelände Spinelli über den aktuellen Stand der Planungen zur Bundesgartenschau informiert. Gemeinsam mit den Fraktionsmitgliedern Ralf Eisenhauer, Thorsten Riehle, Dr. Claudia Schöning-Kalender und Dr. Bernhard Boll ließen sich SPD-Mitglieder aus Ortsvereinen und Bezirksbeiräten sowie Altstadträte vom Geschäftsführer der Bundesgartenschau, Michael Schnellbach, über das Gelände führen. „Auf Spinelli entsteht etwas…

Kleingaertner

SPD trifft sich mit Kleingärtnern an der Feudenheimer Straße

Wie kommt man am besten in seine Kleingärten? Wie ist die Situation im Allgemeinen? Wie können die Beürfnisse verschiedener Verkehrsträger vor Ort verbessert werden? Gemeinsam mit Isabel Cademartori, Bernhard Boll und Reinhold Götz habe ich mich letzte Woche mit der Vorsitzenden der Kleingarten-Daueranlage Sellweiden e.V. Gisela Mappes ausgetauscht. Das Treffen war für mich sehr aufschlussreich,…

2020_vor_ort_seckenheim_hauptstrasse

Tempo 30 in der Seckenheimer Hauptstraße

In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Mannheimer SPD-Abgeordneten Dr. Boris Weirauch zur Verkehrssituation in Seckenheim hat die Landesregierung festgestellt, dass die ermittelten Lärmwerte entlang der Seckenheimer Hauptstraße im gesundheitskritischen Bereich liegen und ein Einschreiten der Stadt erforderlich ist. Weirauch wollte nach zahlreichen Gesprächen vor Ort mit seiner Anfrage die Lärm- und Abgasbelastung in…

Messe sicher und schnell

SPD für Vergnügungspark am Messplatz

Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat mit dem Vorsitzenden des Schaustellerverbands, am Neuen Messplatz, über die aktuelle Situation der Schausteller und ihre Perspektiven gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass für die rund hundert betroffenen Betriebe eine schnelle Lösung gefunden werden muss. Thorsten Riehle erklärt: „Wir brauchen jetzt eine Lösung, damit die rund 1.500 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Familienangehörigen der Mannheimer…

Sprechstunde Bürgerbüro

Bürgersprechstunde

Zu einem SPD Bürgergespräch laden der Rheinauer Stadtrat Thorsten Riehle gemeinsam mit dem örtlichen Bezirksbeirat am Dienstag, 14. Juli 2020 ab 18 Uhr ein. Nach 14 Wochen wollen die Sozialdemokraten mit Bürgerinnen und Bürgern wieder ins Gespräch kommen. „Nach dieser langen Zeit haben sich sicherlich viele Themen angesammelt, die wir mit den Betroffenen besprechen wollen“,…

Vergnügungspark Messplatz

Schaustellern eine Perspektive geben

Die Vergnügungsparks haben wieder geöffnet und können mit Abstands- und Hygienekonzepten coronagerecht arbeiten. Schausteller, die auf Volksfesten Fahrgeschäfte, Imbisse oder Belustigungsgeschäfte betreiben, haben momentan keine Perspektive. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat in einem Antrag die Stadtverwaltung aufgefordert, zusammen mit Event und Promotion Mannheim ein Konzept für einen Vergnügungspark am Neuen Messplatz zu entwickeln. „Schausteller brauchen unsere Unterstützung.…

bärlochweg

Gewerbegebiet Friedrichsfeld wird gestärkt

Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt die Entscheidung im Ausschuss für Umwelt und Technik, mit dem Bebauungsplan im Bärlochweg Friedrichsfeld langfristige Perspektiven für Unternehmen zu ermöglichen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Thorsten Riehle, wirtschaftspolitischer Sprecher und Stadtrat vor Ort, freut sich über die Entwicklung in Friedrichsfeld: „Mit der Ansiedlung des DRK-Blutspendendienst Baden-Württemberg/ Hessen mit einem zentralen Standort, sind langfristig rund 300…

SPD Kultur

Mannheimer Kultur unterstützen

Künstler, Musiker und Veranstalter leiden bereits jetzt an den Folgen der Corona-Pandemie. Wann Veranstaltungen wieder durchgeführt werden können, ist momentan nicht absehbar. Deshalb fordert die SPD die Stadt Mannheim im Kulturausschuss auf, die Kulturschaffenden finanziell zu unterstützen und neue Veranstaltungsformate zu ermöglichen – beispielsweise Picknick- und Fahrradveranstaltungen in Parks. Beides wird heute im Kulturausschuss beantragt.…

Aktion gegen wilden Müll

Aktion gegen wilden Müll

Markus Schwarz-Riehle ärgert sich. Wenn er morgens aus dem Haus geht, stolpert er derzeit in der Rohrhofer Straße über eine wilde Müllablagerung. „Die wächst von Tag zu Tag“, beobachtet der Rheinauer SPD Bezirksbeirat. Alle vier bis fünf Wochen liegt an derselben Stelle Müll, der nicht angemeldet ist. Im Normalfall wird das immer recht schnell von…

Corona

Hilfe für Kreative und Kultureinrichtungen

Die Corona Pandemie hat für viele Unternehmen, Betriebe und Einrichtungen in Mannheim schwerwiegende Folgen. Gerade die Kulturschaffenden sind dabei besonders getroffen. Mir ist es als kulturpolitischer Sprecher meiner Fraktion wichtig, an der Seite derjenigen zu stehen, deren Existenz bedroht ist. Eines ist für mich klar: keine Einrichtung, kein Unternehmen darf aufgrund der Corona Krise von…

Vorstand Rheinau 20/21

Neuer Vorstand gewählt

Mit einem einstimmigen Votum hat die SPD Rheinau das neue Vorstandsteam gewählt. Sowohl Ulrike Kahlert als Vorsitzende, Stadtrat Thorsten Riehle als ihr Stellvertreter, Marlis Nagel als Schriftführerin und Markus Schwarz-Riehle als Kassierer erhielten in ihrem Wahlgang 100% der Stimmen. „Das ist für mich und mein Team ein Ansporn, uns auch in den nächsten Jahren für…

SPD Frühlingsfest

Gemeinsame Winterfeier der SPD, AWO und Naturfreunde

Bei schon fast frühlingshaften Temperaturen fand dieses Mal die alljährliche gemeinsame Winterfeier von AWO, SPD und Naturfreunde in Seckenheim statt. Gemeinsam mit Heidi Schleicher, in Vertretung für den erkrankten AWO Chef Fritz Deininger, und der Vorsitzenden der Naturfreunde Angelika Keuerleber, begrüßte die SPD OV Vorsitzende Evi Korta-Petry im, mit bunten Primeln geschmückten,  Lore-Marzenell-Saal die Gäste…